Meine „Visionssuche“

Wir leben in einer Zeit, in der offensichtlich wird, dass wir unsere Erde an Grenzen und darüber hinaus getrieben haben. Darüber ist jede Menge geforscht, geschrieben, diskutiert, lamentiert und dementiert worden. Und die Folgen sind allenthalben spürbar …

Und jeder und jede ist wohl oder übel gezwungen, einen guten Umgang mit der neuen Situation, mit dieser neuen Herausforderung für uns alle zu finden.

Dazu gehört es wohl, informiert zu sein, sich auf dem Laufenden zu halten und den Kopf nicht in den Sand zu stecken.
Dazu gehört wohl auch, eines der modernen Schlagworte, den ökologischen Fußabdruck ernst zu nehmen. Okay, der ist wichtig. Wenige Ressourcen verbrauchen, wenig Müll verursachen … wenigstens nicht allzu schädlich sein für die Erde.

Aber … wie kann ich aktiv beitragen?
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass jeder und jede ganz genau das beitragen kann, was ihm liegt oder worin sie eine Begabung hat. Ganz schlicht. Ohne Mühe. Einfach, weil er oder sie diese Fähigkeit hat.

Diese Erkenntnis hat mir spontan alle Enge und Schwere genommen. Und in mir als Yogalehrerin war die Lust geweckt, das ganze Potenzial des Yoga mit Euch zu teilen. Nun also:

Yoga for Future*

  • Im Yoga können wir wieder Weite in uns erleben,
  • können in Bewegung kommen,
  • können Ruhe und Kraft entwickeln,
  • können Gemeinschaft erleben,
  • Lebendigkeit, Kreativität und Zuversicht erwecken
  • und so ganz eigene Ideen für einen aktiven Beitrag zum Erhalt unserer Erde entstehen lassen.

* Unter https://www.yoga-for-future.com gibt es auch weitere Aktivitäten in diesem Sinne.